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Bericht Robert Glombik 21.04.2010
Gegen
die sehr aggressiv auftretenden Gäste hatte die Eintracht große
Probleme ins Spiel zu finden. Mit einem schwachen Spielaufbau und
schlechten Zweikampfverhalten überlässt man dem Gegner das Spiel. So
brauchten die Erler 20 Minuten um ins Spiel zu finden. In dieser Zeit
konnte sich Hülsten nur eine einzige Torchance herausspielen die aber
ohne wirklich gefährlich zu werden. Nach und nach versuchte man den
Ball besser in den eigenen Reihen zu halten und erhöht im Spiel nach
vorne das Tempo. In der Erler Drangphase gelingt Jan B. mit einem
gekonnten Heber über den Torwart der schmeichelhafte Führungstreffer.
Mit der Führung im Rücken hatte Erle deutlich mehr vom Spiel verpasste
es aber konsequent sich Torchancen herauszuspielen. Eine der wenigen
Torchancen vergab Jonas R. der von halbrechts bedrängt zum Torschuss
kommt und das Tor knapp verfehlt. Erst in der 41. Minute als Sebastian
H. im Strafraum von den Beinen geholt wird gelingt dem gefaulten Spieler
im Nachschuss der zweite Treffer.
In der zweiten Halbzeit verpasste es Christoph B.
die Erler endgültig auf die Siegesstraße zu bringen. Nach schönem
Zuspiel von Philipp. K. startet dieser alleine auf den Torwart zu schießt
aber im eins gegen eins diesen an. Die Erler spielten jetzt zu sorglos
verloren immer wieder zu einfach den Ball und bauten so den Gegner
wieder auf. Es folgten vielversprechende Angriffe der Gäste die aber
vor dem Tor an ihren eigenen Fähigkeiten scheiterten. Erst in den
letzten 20 Minuten berappelte sich die Eintracht wieder und hatten über
Paul M. die Möglichkeit auf das dritte Tor. Hier scheiterte Paul aus
spitzem Winkel knapp. Es folgte eine Schlussphase der vergebenen
Torchancen. Denn nur fünf Minuten später köpft Jonas R. einen
Flankenball an die Latte. Im Gegenzug kann Christian H. einen Freistoß
soeben an den Querbalken lenken den Nachschuss klärt Mathias P. kurz
vor der Linie. Die letzte Möglichkeit vergab Carsten H. als er nach
einer Ecke den Ball aus der zweiten Reihen an den Pfosten schiebt.
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Bericht
Borkener Zeitung 21.04.2010:
Auf dem
Erler Rasenplatz dauerte es gut 20 Minuten, ehe die Gastgeber zu ihrem
Rhythmus gefunden hatten. Bis dahin boten die Gäste dem Favoriten mit
viel Kampfgeist und Laufbereitschaft Paroli. Als dieses konditionelle
Plus der Blau-Weißen aufgebraucht war, bekam Erle zunehmend die Partie
in den Griff und dadurch auch zu etlichen Chancen. In der 29. Minute war
es dann soweit. Brüheim stand an der Strafraumgrenze nach einem
Abschlag von Hülstens Torwart Schemmer goldrichtig, reagierte mit einem
Heber über den gegnerischen Keeper hinweg und markierte das 1:0.
Innerhalb einer Minute (34.) hätten die Schützlinge von Robert Glombik
anschließend auf 2:0 erhöhen müssen. Nacheinander vergaben Breil,
Rottmann und Hahn. Dann doch noch vor der Pause das wichtige 2:0 für
die Platzherren. Hahn wurde im Strafraum gefoult trat selbst zum
Elfmeter an. Scheiterte zunächst an dem gut reagierenden Hülstener
Schlussmann und netzte dann im Nachschuss sicher ein. In der zweiten
Halbzeit bemühten sich die Hülstener um mehr Druck nach vorne, hatten
dadurch auch einige gute Situationen im Erler Strafraum. Der
Anschlusstreffer allerdings wollte nicht fallen. Auf der anderen Seite
des Spielfelds scheiterten Breil (48.), Mirowski (75.) und Rottmann
(80., Kopfball an die Latte).
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Bericht
WAZ
21.04.2010:
Die Kreisliga-Fußballer von Eintracht Erle besiegten im Nachholspiel
Blau-Weiß Hülsten mit 2:0. Der Gastgeber fanden nur schwer ins Spiel,
hatten Probleme mit dem aggressiv agierenden Gegner. „Sobald wir am
Ball waren, haben sie uns mit übertriebener Härte attackiert“,
beschreibt Eintracht-Trainer Robert Glombik. Überdurchschnittlich oft zückte
der Unparteiische deshalb auch die Gelbe Karte - allerdings auch gegen
Erle. Jan Brühheim nutzte in der 28. Minute eine Unachtsamkeit des
gegnerischen Torwarts und netzte mit einem Heber aus 20 Metern zum 1:0
ein. Per Foulelfmeter legte Erle vor der Pause noch nach. Sebastian Hahn
verwandelte zum 2:0. Nach diesem Erfolg steht die Eintracht auf Platz
sechs der Tabelle. „Das darf man aber nicht überbewerten, denn die
Verfolger haben im Gegensatz zu uns allesamt noch Nachholspiele“,
warnt der Coach.
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