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Bericht
Borkener Zeitung 12.04.2010:
Ausgeglichen
begann das Derby an der Westerlandwehr. Die Anfangsphase war geprägt
von vielen kleinen Fouls und wenig Torraumszenen. So kam es überraschend,
dass Th. Mirowski vor Raesfelds Keeper Rehmann auftauchte, der ihn nur
mit einem Foul stoppen konnte. In der 11. Spielminute verwandelte Breil
den fälligen Elfmeter und stellte damit die Weichen auf Sieg. Dass kurz
darauf Heisterkamp nach einer guten Flanke von der linken Seite mit dem
Kopf auf 2:0 erhöhte (17.), sollte die Sache eigentlich erleichtern.
Doch Raesfeld wurde aktiver. Der Bülten-Elf gelang es aber nicht, die
Erler Abwehr um die umsichtigen M. Mirowski und Bruckwilder in
Verlegenheit zu bringen. Die mitgereisten Raesfelder Zuschauer hofften,
dass ihre Mannschaft in der zweiten Halbzeit an die Drangphase vor dem
Wechsel anknüpfen konnte. Für Marpert kam der erfahrene Borgs. Aber
die Eintracht hielt dagegen und baute durch Fundermann die Führung aus
(53.). Jetzt hatten die Hausherren das Heft fest in der Hand und konnten
trotz Unterzahl (75., Gelb-Rot für Brueheim) noch auf 4:0 erhöhen
(81., Breil). Robert Glombik: „Wir haben uns in der ersten Hälfte
schwer getan. Der Sieg geht aufgrund der zweiten Halbzeit aber auch in
dieser Höhe in Ordnung.“ Jürgen Bülten: „Ich bin enttäuscht und
fast sprachlos. Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten endlich
wieder einen Sieg einfahren, aber die Einstellung hat einfach nicht
gestimmt.“
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Bericht
Dorstener Zeitung
12.04.2010:
Recht einseitig verlief
dieses Lokalduell an der Erler Westerlandwehr. Die Eintracht war die
klar bessere Mannschaft, die auch in dieser Höhe verdient gewann. Das
frühe 1:0 (11.) durch einen von Pascal Rehmann an Paul Mirowski
verursachten Elfmeter, den Christoph Breil sicher verwandelte, stärkte
das Selbstvertrauen der Hausherren. Schon wenig spätert (16.) erhöhte
Carsten Heisterkamp den Vorsprung auf 2:0. Mit diesem Ergebnis wurden
auch die Seiten gewechselt.
Mit dem 3:0 von Hendrik
Fundermann (53.) war die Partie vorzeitig entschieden. Danach hatten die
Raesfelder zwar mehr vom Spiel, allerdings ohne echte Torchancen
herauszuarbeiten. In der 75. Minute sah der Erler Jan Brüheim die
Ampelkarte. Doch selbst mit zehn Akteuren schafften die Gastgeber noch
das 4:0 (81.) erneut durch Christoph Breil. Raesfelds Trainer Jürgen Bülten
lobte die gute Leistung der Erler und meinte lakonisch: „Zum Auftritt
meiner Mannschaft habe ich keine Worte.“
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